Die Geisterkönigin von Sarah Beth Durst
Dark Fantasy,  Fantasy,  Highfantasy

Die Geisterkönigin von Sarah Beth Durst | Rezension


Ich habe mich mega doll auf den finalen Band der Renthia Reihe gefreut und muss nun gestehen, dass es leider nicht meinen Erwartungen entsprechen konnte. Vielen Dank an den Penhaligon Verlag / Randomhouse Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Vorsicht vor evtl. Spoilern! Eigentlich schreibe ich generell keine Spoiler in meine Rezensionen, aber natürlich können gewisse Informationen trotzdem spoilern.

 


Klappentext (Quelle: Verlag):

Königin Daleina und Königin Naelin herrschen gemeinsam über Aratay und beschützen ihre Untertanen vor den Elementargeistern. Da werden Naelins Kinder von fremden Geistern entführt. Für sie ist klar, dass die Herrscherin des Nachbarreichs Semo dahinter steckt. Außer sich vor Zorn und bereit, das ganze Land zu zerreißen, folgt Naelin ihren Kindern. Doch in der Hauptstadt von Semo stellt ihr die feindliche Königin ihre Bedingungen: Wenn Königin Naelin ihre Kinder lebend wiedersehen will, muss sie abdanken – und ihr Volk im Stich lassen.

 


Meine Meinung:

Wie oben schon erwähnt war ich super gespannt auf das Finale und hoffte auf viel Spannung und Action nach dem fiesen Cliffhanger im zweiten Band. Leider konnte mich die Geschichte nur bedingt zufrieden stellen, zumindest in diesen Punkten. Denn eine gewisse Protagonistin ging mir einfach zu sehr auf die Nerven. Und ich bin nicht allein mit dieser Meinung. Nach dem Lesen habe ich mir ein paar Rezensionen angeschaut und vieles gefunden, was auch meiner Meinung entspricht. Nervige Helikopter-Mama sage ich nur. Was ist aus der taffen Frau geworden? Ich konnte nur den Kopf schütteln und mir viel das Lesen immer schwerer. Naelin hat mir das Buch tatsächlich vermiest. Um überhaupt voran zu kommen, habe ich dann gewisse Stellen mit ihr weitergeblättert, aber bis auf das Ende konnte mich die Story nicht mehr wirklich packen. Es ist sooo schade. Man hätte ein bombastisches Finale drauß machen können, aber so wirkt es einfach lieblos in die länge gezogen und wenn man Naelin schon im zweiten Band etwas nervig fand, schoss sie im letzten Teil nun alles ab.

Trotzdem sollte man als Fan durchhalten, denn das Ende bildet einen super Abschluss der Reihe. Vielleicht hatte ich auch einfach zu große Erwartungen, gerade weil der erste Teil so fantastisch war. Der zweite war auch gut, nur hatte er ein paar kleinere Schwächen, die aber gut wegzustecken waren. Hier gebe ich einer Rezension, die ich gelesen habe auch Recht, man hätte den zweiten Band dicker machen sollen und den Inhalt aus dem dritten Teil stark gekürzt miteinbauen können. Dann wäre es sogar ziemlich gut geworden.

 


Mein Fazit:

Ich wollte das Finale so sehr und bin nun recht enttäuscht. Ich bewerte in dieser Rezension das Buch für sich und nicht die Reihe im gesamten.

 


2 von 5 Goldenen Herzen


Liebe Grüße

eure Tanya

 


Infos zum Buch:

Autor: Sarah Beth Durst

Verlag: Penhaligon Verlag / Randomhouse Verlag

Seiten: 629

Preis: € 15,00


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