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Rezension zu „Absinth – Im Rausch der Grünen Fee“ Anthologie aus dem Art Skript Phantastik Verlag

Rezension zu
„Absinth – Im Rausch der
Grünen Fee“ Anthologie aus dem Art Skript Phantastik Verlag
12 Kurzgeschichten rund um
das Thema Absinth und der Grünen Fee erwartet einen bei dieser Anthologie.
Absinth war meine erste Anthologie die ich gelesen habe und ich bedanke mich
ganz herzlich beim Art Skript Phantastik Verlag, für die Bereitstellung des
Rezensionsexemplars.
Ich habe zu jeder
Kurzgeschichte meine Meinung geschrieben und vorne weg, ich bin immer noch kein
großer Fan von Kurzgeschichten, aber für Mal zwischendurch fand ich sie
unterhaltsam.
„Ein Schloss“ von Sandra
Bollenbacher
War für mich interessant
vom Schreibstil und der Idee, denn die Briefe die Zelda an ihre Freundin
schreibt, lassen einen denken, man würde ein Tagebuch lesen. Hätte gerne mehr
gelesen.
„Scheiß auf Nemo“ von
Markus Cremer
Ich weiß ehrlich gesagt
nicht, was der Autor mit dieser Geschichte erzählen möchte. Für mich war es
verwirrend und unklar bis zum Schluss.

„Der Fluch der Blumen“ von
Martin Rüsch
Hat mir sehr gut gefallen –
Schön düster und trotzdem Poetisch. Schöner Schreibstil und ich hätte gerne
mehr gelesen.
„Rien ne va Plus“ von M.W.
Ludwig
Mal etwas lustiges, das
mich zum Schmunzeln brachte. Für mich sehr unterhaltsam, vor allem das Ende war
echt gut.
„Das dritte Glas“ von Nele
Sickel
So schön geschrieben!
Bisher meine liebste Kurzgeschichte aus Absinth. Bitte mehr davon!
Zitat: „After the first
glass you see things as you wish they were.
After the second, you see
things as they are not.
Finally you see things as
they really are, and that ist he most horrible thing in the world.“
-Oscar
Wilde –
„Honigmann + Breuer Louche“
von Robert von Cube
Etwas zwischen
Darkfantasy, Horror und Krimie. Spannend geschrieben und auch der Schluss war
perfekt gesetzt. Hätte gerne mehr gelesen.
„Der letzte Tropfen“ von
Melanie Vogeltanz
Emotional, fesselnd und
sehr tief gehend. Mich hat diese Geschichte echt getroffen und mitleiden
lassen.
„Traum + Wahrheit“ von
Jaqueline Mayerhofer
Für mich war diese
Geschichte etwas langatmig und in sich ziehend. Zum Schluss wurde es zwar
spannend, aber auch traurig.
„Hipster van Goch“ von
Nina Teller
Diese Geschichte war für
mich sehr verwirrend und persönlich auch zu langweilg.
„Der Lärm in meinem Kopf“
von Fabian Dombrowski
Auch wieder eine Geschicht
wo mir der Sinn nicht klar war oder ich sie einfach nicht verstehen konnte.
„Der Tod des Sherlock
Holmes“ von Carmen Hübner
Hat mir sehr gut gefallen
mit diesem lockeren und flüssigen Schreibstil. Hätte mal wieder gerne mehr
gelesen.^^
„Blutfeuer“ von Christine
Bathelt
Ein gelungener Abschluss
der Anthologie. Hat mich gut unterhalten und der armen Absinthienne habe ich
den Schluss wirklich gegönnt.
Fazit:
Ein paar der
Kurzgeschichten haben mir wirklich gut gefallen, aber trotzdem konnte mich die
Anthologie nur etwas Überzeugen. Ich denke aber, dass es nicht an der
Anthologie selber lag, sondern an meinem Fabel für lange Geschichten…ich tauche
halt lieber länger in eine Geschichte ein. Trotzdem konnte ich aber ein paar tolle
Schreibstile und Interessante Autoren entdecken.
3 von 5 Goldenen Herzen ???
Vielen lieben Dank Grit, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Lg eure Tanya
Infos zum Buch
Anthologie
Verlag: Art Skript
Phantastik Verlag
Seiten: 222
ISBN: 978-3-945045-11-4
Preis: € 12,80

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